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| vita | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| die komponistin sylke zimpel | ||
| themen Nachdenkliches über das Leben hier und heute, über Bäume und Pflanzen, aber auch über Liebe und Liebesschmerz genres Sylke Zimpel schreibt Stücke für alle Chorgattungen. Neben dem Schaffen für Gemischten Chor hat sich das Genre
Frauenchor in den letzten Jahren zu einem ihrer Spezialgebiete
entwickelt. "Meine kompositorische ist von meiner chorleiterischen Tätigkeit nicht zu trennen. Aus der Praxis und den Einstudierungen nicht nur eigener Stücke weiß ich, was wie klingen kann, funktioniert und machbar ist. Jede einzelne Stimme forme ich dabei nach Möglichkeit so aus, als sei sie die Melodie des Stückes." preise/ stipendien Für ihre Kompositionen erhielt Sylke Zimpel mehrfach Preise. Zuletzt konnte sie für ihr Lied „Wieder September“ nach Worten von Christian Pech den 3. Preis im 1. Kompositionswettbewerb des Kroatischen Chorleiterverbandes zur Förderung neuer Männerchorkompositionen entgegennehmen. 1998 und 2002 war sie Stipendiatin des Landes Sachsen im Künstlerhaus
Schloss Wiepersdorf. 2007 folgte ein Stipendienaufenthalt in der Casa Baldi in Olevano Romana (Stipendium des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien). |
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| zum werkverzeichnis |
| die chorleiterin sylke zimpel | ||
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chorbühne TRITONUS dresden Die chorbühne TRITONUS dresden, ein Ensemble engagierter Amateur- Sänger, wurde 1986 von Sylke Zimpel gegründet und zählt derzeit ca. 30 Mitglieder. Sylke Zimpel erarbeitet mit ihrer chorbühne TRITONUS Inhalte von gesellschaftlicher Relevanz. Dazu gehören u.a. die Auseinandersetzung mit der jiddischen Kultur, die durch die Vertreibung der Juden aus den osteuropäischen Gebieten oder deren Vernichtung weitestgehend zerstört worden ist und mit der deutschen Geschichte und litauischen Gegenwart des Memelgebietes. Das Ensemble bringt diese Programme unter Einbeziehung anderer künstlerischer Genres wie Schauspiel, Instrumentalmusik, Tanz, Pantomime oder Puppenspiel zur Aufführung. Die dabei zu hörenden Chorlieder und -sätze werden von Sylke Zimpel eigens für diese Programme geschaffen. Die bisher erarbeiteten Programme wurden nicht nur in Deutschland, sondern auch auf Tourneen durch Israel und Litauen präsentiert. 2004 hatte "Kanaschiwuä" (ein szenisches Chorprogramm nach Texten von Rose Ausländer und Schöpfungsmythen aus aller Welt - Musik: Sylke Zimpel) Premiere. 2006/07 folgten Konzerte mit Lewandowski, Mozart, Tormis und schwedisch-norwegischer Romantik.
frauenchor femmes vocales Der Frauenchor femmes vocales wurde 1995 von Sylke Zimpel gegründet. Ihr Ziel war es, in Dresden einen Klangkörper zur Interpretation
anspruchsvoller Frauenchorliteratur zu etablieren. Die bisherigen Programme umfassten vornehmlich europäische
Volkslieder in Originalsprache sowie aus dem Mittelalter
überlieferte Weisen. 2000 trat der Chor mit einem Programm zeitgenössischer Liederzyklen in Erscheinung. Dazu gehörten die von Sylke Zimpel vertonten Texte "Gedichte der Mütter" der chilenischen Literaturnobelpreisträgerin Gabriela Mistral. 2003 erarbeitete sich der Chor ein neues Programm mit Liedern und Zyklen von Gegenwartskomponisten wie Wilfried Hiller, Jürgen Golle, Nancy Telfer u.a. Zu diesem Programm gehören u.a. die "Lieder vom Wegrand" von Sylke Zimpel. 2006 hatte das Programm „Neuer Tag neue Nacht“ Premiere mit der Uraufführung des gleichnamigen Liederzyklus von S. Zimpel und vielen neuen Stücken aus Osteuropa. 2007 führte femmes vocales u.a. eine Händel-Kantate auf (mit Orchester), sowie einen größeren Liederzyklus von Veljo Tormis. |
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| zu den chorportraits |
| die dozentin sylke zimpel | ||
| von blattsingen bis zum experimentieren Seit einigen Jahren gibt Sylke Zimpel ihre als Chorleiterin gemachten Erfahrungen auch als freie Dozentin weiter. Dabei ist sie regelmäßig für die Volkshochschule Dresden tätig, bietet ihre Kursprogramme aber auch freien Trägern, z. B. dem DSB, dem AMJ oder bei Chorleiterseminaren an. Das Seminar "Das soll Musik sein?" bietet Chorleitern
neue Einblicke im Umgang mit Kompositionstechniken des 20. Jahrhunderts. Der "Dirigentische Entschlackungskurs" beschäftigt
sich mit der Reduktion auf das Wesentliche, dem Erkennen und Eliminieren
überflüssiger, nichtssagender Bewegungen und einer effektiven,
genauen Differenzierung der Dirigierbewegungen je nach den Anforderungen,
die ein Stück wirklich stellt. |
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| zur kursübersicht |
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