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| chorbühne TRITONUS dresden | ||
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Die spezifische Arbeitsweise von TRITONUS zeichnet sich darin aus, Programme zu Themen zu entwickeln, die für viele Menschen wichtig sind, aber trotzdem eher am Rande des gesellschaftlichen Interesses stehen. Diese Programme bestehen in der Regel zu 100 % aus Uraufführungen, d.h die Chorlieder und -sätze wurden von Sylke Zimpel eigens für TRITONUS geschaffen. Ein weiteres Charakteristikum besteht in der szenischen Realisierung dieser Programme und der Einbeziehung anderer künstlerischer Genres wie Schauspiel, Instrumentalmusik, Tanz, Pantomime oder Puppenspiel. Nach den ersten Programmen "Keiner hats so süß wie wir" (1988) und "Meinwärts" (1990) hatte 1995 das Programm "rosinkess mit mandlen" (Jiddische Lieder, Tänze und Texte) Premiere, welches ca. 25 Aufführungen, u.a. in Israel, erlebte. Ihm folgte 1999 das Bobrowski- Programm "DER WANDERER" mit 20 Aufführungen (u.a. in Litauen). 2002 hatte das Programm "gesänge aus dem falfischbauch" Premiere, welches sarkastisch- skurrile und merkwürdige Chorstücke aus dem 20. Jahrhundert zu einem beißend komischen Programm vereinte. 2005 führt die chorbühne TRITONUS dresden das Programm "Kanaschiwuä" mit Liedern nach Texten von Rose Ausländer sowie indianischen und afrikanischen Texten mit Schöpfungsmythen aus aller Welt auf. 2006/07 folgten Konzerte mit Lewandowski, Mozart, Tormis und schwedisch- norwegischer Romantik. 2009 Premiere des Programms "Freiheit
unterm Sonnenschirm" nach Liedern und Podeststücken des
"Duo Sonnenschirm" (Dieter Beckert / Jürgen B.
Wolff) |
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| frauenchor femmes vocales | ||
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Ihr Ziel war es, in Dresden einen Klangkörper zur Interpretation
anspruchsvoller Frauenchorliteratur zu etablieren. Die ersten Programme umfassten vornehmlich europäische
Volkslieder in Originalsprachen sowie einige aus dem Mittelalter überlieferte Weisen. Ein Schwerpunkt des Chores ist die Aufführung von Kompositionen
der Chorleiterin. Großen Anklang fand der Chor mit diesem Werk und den Stücken von Karin Rehnqvist im Juni 2000 als die jungen Frauen es anlässlich des "Festes der 2000 Frauen" in der Alten Oper in Frankfurt/Main zur Aufführung brachten. 2001 trat der Chor mit einem Programm zeitgenössischer Liederzyklen in Erscheinung. Darunter fanden sich geistliche Stücke (A.Caplét), Volksliedbearbeitungen (G.Ligeti, H.Alfvén) und Vertonungen lyrischer Texte (K.Rehnqvist, P.Eben). 2003 erarbeitete der Chor ein Programm mit zeitgenössischen
Liedern und Zyklen, diesmal von Wilfried Hiller, Jürgen Golle,
Nancy Telfer u.a. 2006 feierte das Programm "Neuer Tag Neue Nacht" mit der Uraufführung des Zyklus nach Texten von Rose Ausländer seine Premiere. Neben der schwerpunktmäßig vorkommenden Literatur aus Nord- und Osteuropa wagte sich der Chor erstmals an ein größeres Werk in Spanischer Sprache: der Zyklus "Spanische Suite" des (immerhin) kroatischen Komonisten Emil Cossetto. 2007 führte femmes vocales u.a. eine Händel- Kantate auf (mit Orchester), sowie einen größeren Liederzyklus von Veljo Tormis. 2009 Premiere des Programms "…dass
Töne tragen können" |
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